Schule


Schule einmal anders

(jd & gf)

 

Die Wollerauer Oberstufe hatte vom Montag, 27. bis am Donnerstag, 30. September Thementage. Dort wurden verschiedene Kurse angeboten, die auch sehr vielfältig waren.

 

Wir haben in einigen Kursen vorbeigeschaut und ein paar Jugendliche befragt.

 

 

Sweet Backery 

 

Lèonie (13) backt gerne. In ihrem Kurs gefällt es ihr besonders, wie sie ihre Leidenschaft zum Backen ausüben kann.  Sie backen vor allem Süssgebäcke.

 

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Ausflug Höfner

(nk & mb)

Wir waren am Mittwochvormittag beim Höfner Volksblatt. Wir haben gesehen, wie die Zeitung entsteht. Es war sehr spannend und cool zu sehen. Herr Theiler, der Inhaber, hat uns die Maschinen erklärt, wofür sie da sind und wie sie funktionieren. 

 

Wir durften auch Zeitungen, die 1918 geschrieben wurden, einsehen. Die Schrift war ganz anders als die von heute. Es war auch etwas schwieriger zu lesen. Sie haben keine Bilder verwendet, aber sehr viel Werbung und Text. Es hatte keine Farben, alles war schwarz weiss gedruckt. Es war interessant zu sehen wie die Preise früher waren. Die Gestaltung ist aber sehr schön gewesen. Ein Besuch beim Höfner können wir euch sehr empfehlen.

 

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Region


Wir müssen die Pandemie gemeinsam durchstehen

Jungreporterin und -reporter beim Interview übers Impfen und das Virus
Jungreporterin und -reporter beim Interview übers Impfen und das Virus

(bb & mb)

Während den Thementagen an der Sekeinshoefe hatten wir die Gelegenheit Interviews zu machen. Deshalb sind wir ins Dorfzentrum in Wollerau gegangen und haben 10 Personen auf der Strasse und in Einkaufsläden zwischen dem Alter von 25 bis 75 Jahren zur Impfung und dem Corona Virus befragt.

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Welt


Wissen


So jung, doch so erfolgreich

(dr, 2021)

 

Die junge Schweizerin Jessica Keiser (21) hat bereits an der Schweizer- und an der Weltmeisterschaft teilgenommen, denn Snowboardfahren ist ihre Leidenschaft.

 

Seit wann snowboardest du und wie hast du deine Leidenschaft zum Snowboarden gefunden?

Ich habe mit snowboarden in der vierten Klasse angefangen, als ich acht Jahre alt war. Ich habe damit angefangen, weil meine grosse Cousine gesnowboardet hat und sie mein Vorbild war.

 

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Dodge - das Auto mit Muskeln

Oldtimer Dodge aus den Anfängen
Oldtimer Dodge aus den Anfängen

(bb)

Dodge ist eine sehr berühmte Automarke die fast jeder kennt. Doch viele kennen die spannende Geschichte über die Muscle Cars nicht. 

 

Vom Fahrrad zum Automobil

Dodge, so hiess früher die Maschinen- und Fahrradfabrik der beiden Brüder John Francis Dodge und  Horace Elgin Dodge. Im Jahre 1901 zogen die beide Brüder mir der Firma in die Stadt Detroit (USA). Ihre produzierten Kugellager brauchten die jungen Automobilfertigungen dringend.

 

Zusammenschluss mit einem Autogiganten

1902 kamen die beiden Brüder mit dem Gründer von der Autofirma Ford zusammen (Henry Ford). Die beiden Marken unterstützten sich gegenseitig und produzierten füreinander Teile. 1914 produzierte die umbenannte Marke «Dodge Brothers Motor Vehicle Company» ihre ersten Modelle.

 

Wechsel der Besitzer

1925 verkaufen die Brüder Dodge für 146 Mio. US-Dollar. Das sind umgerechnet in jetziger Zeit 2'282'330'400$. 11 Jahre danach wurde Dodge nochmal verkauft. Viele Verhandlungs- und Verkaufsjahren später merkte man, das es in den paar Jahrzehnten grosse Unterschiede gab. Die Logos, die Motore usw. Diese Muscle Cars sind sehr berühmt, weil sie viel PS haben. Das gibt ihnen ja auch den Spitznamen. Sie sind dafür ziemlich laut, was aber bei den Fans noch immer sehr gut ankommt. 

 

Umweltbewusstsein auch bei Dodge

Das neuste Model von Dodge ist nicht mehr so laut und "dreckig", denn dies ist elektrisch.

 

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Untehaltung


Krimiroman von lh

Blutige Rache

 

Autorin: lh, 29. September 2021

Der Text ist Copyrightgeschützt: Jegliche Weitergabe, Abänderung und Veröffentlichungen benötigen das Einverständnis der Autorin.

 

 

Jack und Rose waren verheiratet, bis Taylor Young auftauchte. Jack beobachtete Rose und Taylor eine Zeit lang, und da merkte er, dass Rose und Taylor sich immer heimlich treffen und miteinander rummachten. Jack war wütend, ihm gefiel nicht, dass sie sich lieben, aber noch mehr wütender machte ihn, dass er sah, wie glücklich die miteinander sind. Jack beobachtete die beiden immer wieder. Jack hatte aber nicht vor, Rose anzusprechen, sondern, er wolle nur noch eines, Rache. Jack verkroch sich in sein Zimmer und schmiedete einen hinterlistigen Racheplan er dachte: ''Was sie mir angetan haben können sie nicht mehr gut machen.’’ Jacks Plan war es, Rose zu ermorden, danach Taylor das Leben schwer machen, und dann ihn schliesslich zu ermorden. Taylor ging nach dem Treffen mit Rose, zufrieden in seine Villa zurück und übte seinen Text für die grosse Theater-Aufführung, die in knapp einer Woche statt finden soll.

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