Schule


Ein Interview mit Heidi Horat

(cr, sj20/21)

 

'Ich habe alle Kinder sehr gerne'

                         Ein Interview mit Heidi Horat

 

Heidi Horat ist Hauswartin an der Schule Schindellegi und Mehrzweckgebäude Maihof. Fast alle Kinder kennen sie und sie ist bei jedem davon auch sehr beliebt. Heidi ist auch sehr nett und hilfsbereit mit allen Kindern. Keine der Schülerinnen und Schüler wissen viel über sie, und deswegen fand dieses Interview statt, um einiges ans Licht zu bringen.

 

Wie lange arbeiten Sie schon an dieser Schule?

Ich Arbeite im November 13 Jahre hier in der Schule.

 

Was ist das ekligste Ding, dass Sie je an dieser Schule gefunden haben?

Nichts. Das ist nur Kopfsache. Man Darf sich nicht ekeln lassen.

  

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Schmutziger Donnerstag - etwas anders

Spass am Schmudo © af
Spass am Schmudo © af

(af, sj2020/21, Schindellegi)

Wir konnten leider nicht so Fasnacht feiern wie sonst, aber ich glaube alle hatten Spass. Wir (6B) haben den ganzen Morgen Affenfangis gespielt. Wir brauchten nicht lange die Hindernisse aufzubauen. Zwei Turnhallen haben wir benutzt. Nebenbei haben wir auch viele Filme gemacht und damit einen Film für unsere Parnterklasse zusammengeschnitten. Eine von unseren Partnerklassen (Vierte Klasse) durfte eine halbe Stunde in den Hallen spielen. Aber Corona hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir durften uns halt nicht mit anderen Klassen vermischen. Das war uns egal, weil eine Klassenkamaradin ein Spiel (Werwölflä) von der ganzen Klasse (ohne Lehrer) gemacht hat. Das haben wir zwei Runden gespielt und nachher noch Völkerball gemacht. In der Pause gab es Würstchen mit Brot. Natürlich haben Gian-Luca Jonas und ich für ordentlich Lärm gesorgt. Ich hatte eine Zwickglocke dabei und Jonas und Gian-Luca so Glocken, die man auf den Schultern trägt. Wir waren zusammen so laut, dass wir fast einen Gehörschaden hatten. Nach dem Znüni spielten wir Fussball. Als die Pause vorbei war, sind wir ins Klassenzimmer gegangen und haben auf die anderen Mitschüler gewartet. Als wir endlich vollständig waren, sind wir mit viel Lärm zurück in die Turnhalle gezogen und spielten noch ein bisschen. Nach ein paar Minuten mussten wir wieder aufräumen. Das ging relativ schnell und dann war Mittag. Am Nachmittag waren nicht mehr alle verkleidet, aber Jonas hatte ein Hofnarr- Kostüm mit Glöckchen an. Das war sehr lustig, weil er sich immer bewegte oder mit Naruto (Anime Charakter) oder zwei Gorillas an einem Pult sass. Ich persönlich fand den Schmudo sehr cool.

 

 

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Geburtstagsstatistik

(jt, sj2020/21; Schindellegi)

Für meinen Bericht habe ich mir vorgenommen, dass ich eine Statistik über die Geburtstage der Schüler, der Schule Schindellegi-Feusisberg erstelle. Als erstes habe ich das Schulsekretariat angefragt, welches mir die anonymisierten Geburtstage der 350 Schüler zur Verfügung gestellt hat. Dann habe ich Statistiken und Grafiken erstellt.

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Region


Interview mit Sabine Gertschen

(fk, sj20/21, Feusisberg)

Interview mit Sabine Gertschen

Mit wie vielen Jahren hast du angefangen Klarinette zu spielen?

SG: Mit zehn Jahren.

Spielst du noch ein anderes Instrument?

SG: Klavier, Hackbrett und alle Klarinetten.

Welche Musikschule hast du gemacht?

SG: Musikverein im Dorf.

Wie lange ging die Musikausbildung?

SG: 7 Jahre Lehrdiplom, Konzertdiplom und Orchesterdiplom.

Was hast du nach der Musikausbildung gearbeitet?

SG: Zum einen Teil unterrichten an Musikschulen und zum 2. Teil freischaffend Konzerte spielen.

Hast du in anderen Ländern gespielt?

SG: Ja in Europa, in Südamerika und Nordamerika.

Was war dein coolstes Konzert?

SG: Konzert in der Berliner Pharmonie.

Was arbeitest du jetzt?

SG: Das Gleiche wie nach der Ausbildung.

In welchem Orchester spielst du heute noch?

SG: Freischaffen.

Was ist dein Lieblingsinstrument?

SG: Klarinette

Was machst du in deiner Freizeit?

SG: Backen, Hütten restaurieren und Holz zum Heizen parat machen.

Danke für das Interview.

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Fussballspieler war schon immer mein grösster Traum

Adrian Winter mit jt © jt
Adrian Winter mit jt © jt

(jt, sj20/21, Schindellegi)

 

Interview mit Fussballspieler Adrian Winter

 

Worauf sind Sie in Ihrer Karriere am meisten stolz?

Ja sicher überhaupt, dass ich Karriere gemacht habe, Fussballspielen, das war das, was ich schon immer am liebsten gemacht habe. Fussballspieler zu sein, war immer mein grösster Traum und dass ich den verwirklichen konnte ist schön. Sicher auch meine Aufstiege, die ich feiern konnte. Dann mein Cupsieg den ich feiern konnte. Das ich im Ausland spielen durfte. Das sind Erlebnisse, worauf ich stolz bin.

 

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Auf dem Titlis

(jw, sj20/21, Schindellegi)

Der Titlis ist ein sehr hoher Berg und nach meiner Meinung ein tolles Reiseziel. Auf jeden Fall ist die Eishöhle eines der Highlights. Dort sind verschiedene Sachen vereist, Blätter und sogar ein Ice Age Plüschtier. Tolle Sache, aber die Aussicht toppt alles. Man hat den Blick auf den Trübsee sowie schneebedeckte Berge. Auf dem Titlis liegt zu jeder Jahreszeit Schnee. Kalt ist es ebenfalls, auch im Sommer. Der Titlis liegt 3'238m über Meer. Ein wenig unterhalb der Spitze liegt ein Hotel mit Restaurant und Hüpfburgen ein kleines Feriendorf liegt auf gleicher Höhe um den See. Im Winter wird es sehr eisig und kalt, darum empfehle ich im Sommer dorthin zu gehen.

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Welt


Der Vulkan bricht wiedermal aus

(la, sj20/21, Schindellegi)

 

Er ist der höchste aktive Vulkan in Europa, befindet sich in Sizilien (Italien) und entstand vor ca. 600’000 Jahren. Ja, es ist der Ätna.

Die aktuelle Höhe des Ätna kann nicht exakt angegeben werden, da es oft Vulkanausbrüche gibt. Sie liegt je nach Ausbruch zwischen 3'200m und 3'350m. Der Ätna hat eine Fläche von ungefähr 1’170 Quadratkilometern, das ist etwa so gross wie 1‘640 Fussballfelder. Ausserdem hat er ein Volumen von ungefähr 530 Kubikkilometer.

Ca. 260‘000 Ägyptische Pyramiden hätten darin Platz. Er ist also riesig.

Dem Ätna reicht es nicht, einfach Lava auszuspucken. Er muss noch häufige, starke Erdbeben erzeugen. 1693 wurden Catania und 1908 Messina durch Erdbeben in Trümmern gelegen. Nun ist der Ätna im Februar 2021 leider wieder ausgebrochen. Aber wir haben es zum Glück nur durch Nachrichten erfahren.

 

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Welthunger

(nk, sj20/21, Schindellegi)

Der Welthunger ist kein Spass. Es leiden sehr viele Menschen darunter und es ist auch nicht toll daran zu denken, wie viele Menschen sterben. 821 Millionen Menschen weltweit sind am hungern, also etwa jeder neunte (11%). Die Zahl ist seid 1990 bis 2015 um rund 216 Millionen gesunken. Aber in den folgenden Jahren ist die Hungersnot/ Unterernährung wieder gestiegen. Jedes Jahr sterben etwa 30-40 Millionen Menschen an Hunger. Häufig sind Kinder unter fünf Jahren betroffen. Unterernährung führt jährlich und weltweit 3,1 Millionen Kinder unter fünf Jahren zum Tod, was mehr als 45% aller Sterbefälle von Kindern unter fünf Jahren entspricht. 98% der Hungernden leben in Entwicklungsländern. Das sind insgesamt ca. 779,9 Millionen Menschen. In Asien leben die meisten davon, ca. 511,7 Millionen. In Afrika sind es ca. 232,5 Millionen. Aber auch in Lateinamerika, wo es ca. 26,8 Millionen Menschen sind. In den Industriestaaten ca. 14,7 Millionen. In der Karibik ca. 7,5 Millionen und in Ozeanien ca. 1,4 Millionen Menschen.

 

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Wissen


,,Es gibt Bilder, die vergesse ich nie"

(mc, sj20/21, Schindellegi)

Interview mit Fotograf Martin Rütschi 

 

Wolltest du bereits als Kind schon Fotograf werden?

Ja, dass ist so. Das ist sogar ein bisschen anders, weil als ich 11 oder 12 war, habe ich fotografiert und dann hat mich eine Zeitung gefragt, ob sie das Bild drucken können. Für mich war dann wie klar: Ja ich werde Fotograf. Ich habe damals dann pro Bild 30 Fr. bekommen. 

 

Was war ausschlaggebend, dass du dich für die Fotografie entschieden hast?

Ich habe einfach sehr gerne fotografiert. Das hat mir einfach Spass gemacht. Wieso weiss ich gar nicht. Wenn man mehr übt, dann wird man besser und das war für mich ein sehr grosser Erfolg. 

 

Was fotografierst du am liebsten? 

Ich muss schon sagen, ich fotografiere sehr gerne Menschen. Ich mache so viele Portraits und mache aber umgekehrt in Afrika vom Jeep aus auch sehr gerne Fotos von Tieren.

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Taub, blind, ohne Geruchsinn und tod-gefährlich!

(fk, sj2021, Schindellegi)

 

Was ist taub, blind, ohne Geruchssinn und tod- gefährlich? Natürlich die Lanzenotter!

 

Die Lanzenotter ist eine sehr giftige Schlangenart. Sie befindet sich in den gebieten Peru und Mittelamerika. Sie ist bis 118cm gross und wiegt 6,1 bis 20,2g.

 

Die Lanzenotter heisst, Lanzenotter weil ihr Kopf eine Form von einer Lanze hat. Sie gehört zu den gefährlichsten Tieren im ganzen Regenwald.

Wenn sie behindert oder von etwas gestoppt wird, beisst sie zu. Dies kann gefährliche Folgen haben. Man kann am Gift sterben oder auch für das ganze Leben gelähmt werden. Der Biss der Schlange löst in kurzer Zeit das Versagen der Organe aus. Also das bedeutet, dass wenn man durch den Biss überlebt, man alles von neu lernen muss.

 

Die Lanzenotter frisst Frösche, Vögel und Mäuse. Wenn die Schlangen Mäuse jagen, gehen sie oft zu den Feldern der Menschen. Wenn sie dort behindert werden, beissen sie oft Menschen in die Füsse. 

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Untehaltung


Gaming Analyse

(mc & ls, sj 20/21, Schindellegi)

 

Wir wollten einen Bericht über das Gaming machen. Dafür haben wir die 3. und 6. Klasse befragt, ob sie gamen und was sie gamen.

 

Dazu haben wir 19 Kinder, 15 aus der 6. Klasse und 4 aus der 3. Klasse, befragt.

 

68% der Befragten besitzen ein Smartphone. 

78% geben an, das sie viel Zeit am Smartphone verbringen. Ebenso sind auch 78% der Befragten täglich am Smartphone.

 

 

In der 6. Klasse besitzen 69% der Kinder einen Computer. 

Fortnite spielen 42% der befragten Schüler/innen, auf Tik Tok sind 47%. 

Auffällig ist, dass Tiktok von den 3. Klässler/innen mehr genutzt wird als in der 6.

 

Vielen Dank, dass ihr bei der Befragung mitgemacht habt, und es freut uns sehr zu sehen, dass ihr auch gerne am Handy spielt. Auch hat es uns Spass gemacht, euch zu interviewen.

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