Krimiroman von lh

Blutige Rache

 

Autorin: lh, 29. September 2021

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Jack und Rose waren verheiratet, bis Taylor Young auftauchte. Jack beobachtete Rose und Taylor eine Zeit lang, und da merkte er, dass Rose und Taylor sich immer heimlich treffen und miteinander rummachten. Jack war wütend, ihm gefiel nicht, dass sie sich lieben, aber noch mehr wütender machte ihn, dass er sah, wie glücklich die miteinander sind. Jack beobachtete die beiden immer wieder. Jack hatte aber nicht vor, Rose anzusprechen, sondern, er wolle nur noch eines, Rache. Jack verkroch sich in sein Zimmer und schmiedete einen hinterlistigen Racheplan er dachte: ''Was sie mir angetan haben können sie nicht mehr gut machen.’’ Jacks Plan war es, Rose zu ermorden, danach Taylor das Leben schwer machen, und dann ihn schliesslich zu ermorden. Taylor ging nach dem Treffen mit Rose, zufrieden in seine Villa zurück und übte seinen Text für die grosse Theater-Aufführung, die in knapp einer Woche statt finden soll.

Rose ging unterdessen in ihr Haus. Rose sprach Jack an:'' Jack, ich ziehe aus deiner Wohnung aus, ich gehe zu meiner Mutter.'' Darauf hin fragte er:'' Aber wieso'', sie zuckte bloss mit ihren Schultern, aber wurde langsam weiss im Gesicht. Ohne Worte packte sie ihre Sachen und ging. Jack wusste, dass sie nicht zu ihrer Mutter gehen würde, sondern zu Taylor. Er war enttäuscht von ihr, sie hätte ja wenigstens auf Wiedersehen sagen können. Aber einen Vorteil hatte es, das sie ging; so konnte er ungestört an seinem Rache-Plan arbeiten. Als der Plan stand, machte er sich an die Arbeit. Er recherchierte im Internet nach Taylors Adresse. Er fand sie und fand heraus, dass der Putzmann, den er  hatte, ein eigenes Zimmer in Taylors Villa hatte. Jack fand das sehr interessant und meinte dass es noch toll wäre, wenn er selbst diesen Job machen könnte. Also beschloss er, den Putzmann umzubringen. Er fuhr zur Villa und verkleidete sich im Auto so, dass er aussah, wie ein echter Putzmann. Danach nahm er verdeckt eine Pistole mit und schlich langsam näher zur Villa. Durch das Glasfenster sah er den Putzmann und erschoss ihn. Danach rannte er ins Auto und versteckte die Pistole und schrie:'' Hilfe, Hilfe, ich glaube jemand wurde erschossen. Leute hörten ihn um Hilfe brüllen oder hatten den Schuss selber gehört. Sie rannten herbei. Auch Taylor Young kam angerannt, er sagte: ''Was ist los, alles in Ordnung?'' Er versicherte ihm, dass alles nicht in Ordnung sei. Er fragte besorgt, was da los sei, Jack sprach mit einer leicht aufgewühlten Stimme: '' Ich hörte einen Schuss und danach kam ich sofort angerannt  und sah, dass jemand mit einer Knarre in diese Richtung rannte. Jack zeigte auf das Bahngleis. Der Typ  klammerte sich an einen Zug fest!'' Taylor rief die Polizei, und die ermitteln nun an diesem Fall. Jack dachte sich, das es gut sei, da die Bullen nun in diesem Fall dran waren, und nur wenig mitbekommen was um sie herum passiert.

 

Taylor bedankte sich bei Jack:'' Danke Mr.'', Jack meinte daraufhin: ''Bitte, bitte Taylor, aber es fehlt Ihnen nun eine Reinigungskraft, bräuchten sie eine?, Ich könnte die übernehmen.'' Taylor erwiderte: ''Jawohl, die brauche ich.’’ Taylor zeigte Jack das ganze Haus, und erklärte ihm alles. Taylor meinte, Jack könne nun nach Hause gehen. Jack bedankte sich und ging. Zuhause angekommen, lächelte er ein wenig vor sich hin.

 

Am nächsten Tag kam Jack wieder mit seinem Auto zur Villa und parkierte sein Auto. Taylor stellte sich vor: '' Ich bin Mr. Young, und sie sind…? Jack sagte: ''Ich bin Mr. Williams.''

Taylor zeigte beim Rundgang des Hauses auf ein schönes Zimmer, er sagte auch, dass dieses Luxus-Zimmer nun ihm gehört, Jack bedankte sich und sich ein. Er versteckte einige Dinge in eine Schublade, und verschloss sie.

 

Später rief Taylor Mrs. Stone auch bekannt als Rose. Jack verdrückte sein Gesicht und hoffte, dass ihn nicht erkannt. Aber es ging gut, Rose ahnte nicht, dass es ihr Ex war, der das Haus sauber machte.  Als Jack seine Morgenschicht erledigt hatte, ging er in sein Zimmer. Danach bemerkte er, dass Taylor seinen Text für seine grosse Theater-Aufführung  übte und die Bewegungen probte. Mrs. Stone war auch beschäftigt, und zwar mit schreiben eines netten Briefes, der für ihre Mutter gedacht war. Jack beobachtete sie eine Weile, bis sie aufstand und einen Kaffee trinken ging. Er schlich sich heimlich in ihr Zimmer. Jack hörte Schritte, die näher kommen, er eilte aus dem Zimmer in sein Zimmer. Rose hatte davon aber nichts gemerkt. Zehn Minuten später wurde Rose von Lew Young, dem Bruder von Taylor, tot aufgefunden. Sie nahmen alle an, es sei ein Herzinfarkt gewesen der zuständig war, bis die Polizei vorbei kam und etwas anderes behauptete.

 

Taylor war trotz seiner Trauer sehr auf seine Theater-Aufführung fokussiert. Jack erledigte stets seine Schichten. Jack war eigentlich auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt, um zuzuschlagen, aber er dachte, es könne ja nicht schaden, Taylors geliebte Theater-Aufführung zu ruinieren, dies tat er, indem er zuerst das Skript verbrannte. Jack tat dies, und er hatte recht, Taylor flippte aus. Danach rief Taylor mich an, mein Name ist Mr. Smith, ich bin Privatdetektiv. Er wollte, dass ich auf der Stelle vorbeikomme. Nach wenigen Minuten klingelte ich schon an seiner Tür, Lew Young, Taylors Bruder öffnete mir die Türe. Taylor bat mir einen Tee an, ich lehnte jedoch ab. Ich bat ihn, alles zu erzählen, was er weiss.  Ich ging die Treppe hinauf zum Zimmer von Mrs. Stone, und sah sie tot auf dem Bett liegen. Ich überprüfte alles, und kam so auch mithilfe zahlreichen Befragungen zum Entschluss, Mrs.Stones wurde vergiftet. Ich stellte mir die Frage, wie wurde sie vergiftet? Ich dachte kurz nach und sah mich um, ich ging zu Mrs.Stones Schreibtisch, und fragte sogleich Mr.Young: ''Schreibt ihre Frau gerne?'' Er antwortete mit einem steifen Nicken. Ich sah einen geschlossenen Briefumschlag auf dem Tisch liegen und öffnete ihn. Ich las nicht wirklich was das drin stand sondern fragte mich, was das für ein Stift war, mit dem sie geschrieben hatte. Ich überprüfte noch einmal ihr kleines Etui und konnte den Stift zu dem Geschriebenen zuordnen. Ich griff nach dem Stift und untersuchte ihn. Nach ein paar Sekunden stellte ich fest, dass es der letzte Stift war, den sie benutzt hatte, bevor sie den Brief schloss. Ich stellte auch noch fest, dass sie den Stift etwa vor drei Stunden benutzt hatte. Ich fragte nochmals Mr.Young, wann dass das mit Mrs.Stone genau passiert ist! Er gab mir als Antwort: ''Etwa vor drei Stunden.'' Ich war schockiert, also musste das Schreiben des Briefes etwas mit Mrs.Stones Tod zu tun gehabt haben. Ich überprüfte nochmals den Briefumschlag, und stellte fest, das Gift auf dem Briefumschlag gespritzt worden war. Ich beschrieb das Gift, und rief einen Kollegen von mir an, der ein Experte in der Sache: Gift ist. Dieser Kollege verriet mir, dass es sich um das gefährliche Gift Botulinumtoxin auch bekannt als Botox handelte. Ich ermittelte weiter, jedoch Mr.Young ging weiter Theater üben, er ging einfach zu seinem besten Freund Charlies und dort führten sie die Hauptprobe durch. Ein Tag vor der Theater-Aufführung schlug der gemeine Mörder nochmals zu, und tauschte das Requisitenmesser, durch eine echtes Messer aus, nichts ahnend nahm Taylor das Messer und stach seinen Freund Charlies ab. Charlies verblutete und Taylor wurde aus dem Theater-Club herausgeschmissen wegen Mord. Mr. Young erzählte mir alles, dass er meinte dass es das Klappmesser war, aber nicht wusste das jemand das vertauscht hatte, ich musste ihn einfach unterbrechen, und sagte ihm, dass ich eine Liste mit Personen die in letzter Zeit bei ihm waren benötige. Er gab sie mir, der Bruder war es sicher nicht, seine Grossmutter, auch nicht, die einzigen die noch übrig blieben waren: die Schwester, und der Putzmann. Ich dachte nach: "Wieso sollte die Schwester ihrem Bruder schaden wollen? Vielleicht verstanden sie sich nicht gut, oder sie war neidisch auf Mrs.Stone!?’’ So viele Theorien, Ich wollte mir noch einmal die Leiche von Mrs.Stone anschauen und sie untersuchen, ob es irgendwo noch Hinweise gibt. Also stieg ich die Treppe rauf, Mr.Young folgte mir, ich glaube, er hatte ziemlich grosse Angst! Ich öffnete die Tür, und ging hinein, aber was ich dort sah, erschütterte mich, Mrs.Stone war verschwunden, man sah nur noch das Blut, das auf dem weissen Bett war. Mr. Young rief verzweifelt: ''Rose, Rose, wo ist sie, wo ist Rose?!" Ich war überrascht, wo war sie? Ich beruhigte ihn und lief zum Fenster. Ich schaute auf den Boden, und bemerkte die leichte Blutspur. Ich folgte ihr, die Spur führte uns zum Wald. In der Mitte des Waldes sah ich eine kleine Scheune. Ich zog meine Pistole aus meiner Seitentasche und machte mich auf das Schlimmste gefasst. Ich öffnete ruckartig die Tür, hüpfte hinein und streckte die Pistole nach vorn. Ich erschrak, alle Leichen, die der Mörder umgebracht hat, sprich Mrs.Stone und Charlies, hatte er da platziert. Alles war voller Blut. Mir kam aber erst jetzt der Gedanke, Mrs.Stone blutete nicht, als wir sie das erste Mal aufgefunden hatten. Aber woher kommen dann die Blutspuren? Mr. Young fand einen Brief auf Mrs. Stone liegen. Er las ihn vor: ''Ich hoffe, dir hat die Überraschung gefallen, du wirst aber der nächste sein, der da liegen wird, Taylor.'' Als ich das hörte, war ich geschockt, also wusste ich, mein Ziel war es nun, Mr. Young zu beschützen. Wir gingen wieder ins Haus. Als ich nachts ins Bett ging, konnte ich nicht schlafen. Ich musste immer noch über die Worte nachdenken, die der Mörder geschrieben hatte. Am Morgen ging ich wieder zu Mr. Young und ermittelte weiter. Ich fragte, wo eigentlich Williams, der Putzmann sei, Mr. Young sagte: ''Williams, der ist am Montag in die Ferien gefahren.'' Ich war enttäuscht, also konnte es Williams nicht gewesen sein. Aber wer war es dann. Mr. Young antwortete: ''Also Williams war es sicher nicht, denn er ist ja schon zwei Tage weg und der Mord ist am ersten Tag passiert!'' Ich nickte langsam. Mr. Young war davon überzeugt, dass es ein Fremder gewesen sein müsse. Ich gab ihm recht. Ich informierte Mr. Young, dass ich weitere Alibis besorgen muss. Also war ich mit dem eine Zeit lang beschäftigt. Als ich ging, hörte ich noch wie Mr. Young mit jemandem telefoniert.

 

Als ich am Nachmittag fertig war, kam ich zurück zur Villa. Ich öffnete die Türe, aber da sah ich wie Mr. Young verblutet am Boden lag. Ich erschrak, ich bückte mich zu ihm und stellte fest, dass er tot war. Ich untersuchte ihn nach Hinweisen. Aber ich fand nichts, ausser Biss-Wunden. Einen Moment lang dachte ich nach, eine Biss-Wunde, also war ein Tier schuld am Tod. Und zwar ein, ich betrachtete die Wunde genauer, ein Hund. Ich sah mich um, plötzlich hörte ich ein lautes Bellen, ich folgte dem Geräusch. Und tatsächlich, das Bellen führte mich zu einem Hundekäfig. Ich ging zu ihnen, der Käfig war aber gar nicht verschlossen. Jemand muss ihn aufgemacht haben. Aber wer? Ich untersuchte die Fingerabdrücke am Tor des Käfigs. Ich stellte ziemlich schnell fest, das die Fingerabdrücke von Mr. Young selber kamen. Ich war schockiert, wieso sollte er die Hunde absichtlich freilassen, wenn er ja weiss, dass sie gefährlich sind? Ich betrachtete die zwei Kampfhunde und überlegte: ''Ihr würdet doch nicht ohne Grund eure Futterquelle angreifen?'' Entschlossen ging ich zu meinem Auto und fuhr los. Ich fuhr zu der naheliegesten Hundeschule der Region. Ich fragte den Besitzer der Hundeschule freundlich: "Ist jemand mit zwei grossen Kampfhunden bei Ihnen vorbeigekommen?’’ Der Besitzer schüttelte seinen Kopf. Ich bedankte mich bei ihm und ging weiter. Ich ging zu einer weiteren Hundeschule und fragte wieder nach. Die Besitzerin der Hundeschule gab nur ein zickiges: ''Nein, und auch wenn, würde ich ihnen nichts verraten!'' Ich wusste sofort, das sie etwas mit dem Mann zu tun hat. Ich überzeugte sie zuerst, dass ich diese Informationen brauche. Schlussendlich sagte sie immer noch: ''Ich habe Schweigepflicht, ich darf eigentlich nicht einmal mit Ihnen reden!'' Ich verdrehte meine Augen und zog eine Zwanziger-Note aus meinem Portemonnaie heraus, gab sie ihr, und sagte: ''Also, fangen wir nochmals von ganz vorne an, was wissen sie?'' Die Frau zögerte kurz, aber dann gab sie trotzdem nach: ''Vor etwa zehn Tagen kam ein ganz mysteriöser Mann vorbei, er hatte viel Geld und zwei gefährliche Kampfhunde. Er kam mit denen jeden Morgen und jeden Abend vorbei, er war immer ganz schwarz gekleidet. Und er brachte den Hunden bei, wenn er ein bestimmtes Wort sagt, dass sie jemanden so lange beissen, bis diese Person verblutet.'' Als sie das erzählte, war ich geschockt. Mir wurde alles klar, sie erwähnte, dass dieser Mann Jack hiess. Ich fragte noch, wie das Wort lauten würde, sie antwortete mir, dass es sich um das Wort: ''Liebe Grüsse'' handeln würde. Ich rannte zu meinem Auto und fuhr zu Mr. Young, besser gesagt zu Lew Young. Dort angekommen, war meine erste Frage: ''Sagt ihnen der Name Jack etwas?'' Lew Young musste zuerst überlegen, danach erinnerte er sich: ''Doch, doch, ich erinnere mich, ich kenne einen Jack! Ich befragte ihn, wo dass dieser wohnte, und was er machte und …  Lew wusste alles. Als er fertig war, zählte ich eins und eins zusammen, und ging. Ich fuhr zurück zur Villa und überprüfte, ob das mit den Hunden wirklich stimmte.

 

Ich sagte dann zackig: ''Liebe Grüsse'' und die Frau hatte recht, die Hunde bellten wie verrückt, und versuchten das Gitter aufzubeissen, aber die Gitterstäbe waren zum Glück stark genug. Nun, machte ich mich auf die Suche nach Jack. Ich ging zur Villa und schaute mich um, ob Jack irgendwo noch war. Unglücklicherweise, war er nirgends. Ich strengte meinen Kopf an. Ein wenig später versetzte ich mich in Jacks Lage, was würde ich tun, wenn ich Jack wäre? ''Ich glaube, ich würde alle Waffen, die ich besitze, vernichten.'' Ich fuhr also zum nahegelegenen Fluss. Und ich hatte recht, ein schwarz gekleideter Mann war dort, er hatte seine Waffen schon alle ins Wasser geworfen. Er war schon am Gehen. Ich ging schnell zu dem Mann und sprach ihn mit seinem falschen Namen an: ''Hallo Williams, wie waren die Ferien?'' Er erschrak. ''Hast du deine Putzschicht schon beendet?'' Er war überrascht. Er meinte daraufhin nur: ''Ähm, äh, ja, genau die, die ist schon zu Ende.'' Ich sprach: ''Ja, denn dieser Mord an Herrn Young hat sie bestimmt auch aufgewühlt oder?'' Er stimmte mir zu. Ich antwortete daraufhin aber nur: ''Woher wussten sie das Mr. Young tot ist, niemand wusste das, nur ich und der Mörder, also Sie! Jacks Gesicht wurde ganz blass. Plötzlich rannte er davon, ich rannte ihm hinterher, er schoss mit einer Pistole, die er noch nicht in den Fluss reingeworfen hatte, auf mich. Nachdem durfte ich laut Gesetz auch meine Pistole benutzen, also schoss ich ihm ins Bein. Er versuchte trotzdem noch weiter zu humpeln, aber er kam nicht weit. Ich sprang auf ihn, und legte ihm Handschellen an. Ich zog ihn in mein Auto, und fuhr mit ihm zur Polizei-Station. Ich fesselte ihn dann an einen Stuhl, und befragte ihn mit der Polizei. Er gestand, dass er Mrs. Stone vergiftet hat, weil er einfach neidisch auf sie war. Und dann, hat er das Requisit Klappmesser ausgetauscht, gegen ein echtes Messer, damit Taylor aus seinem geliebten Theater-Club rausgeschmissen wurde. Er gestand auch, dass er die Kampfhunde auf das Wort "Liebe Grüsse" trainiert hat. Und um seinen Verdacht als Mörder zu vertuschen, flog er in die Ferien, für ein paar Tagen. Somit meldete ich dies der Polizei, Jack wurde wegen Mordes verhaftet und zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.  Ich wurde befördert und werde von nun an als Kommissar Smith angesprochen.

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