Maestrani - eine beliebte Schokoladenfabrik

(RO)

Maestrani ist eine beliebte Schokoladenfabrik, die sich in Flawil befindet. Es ist eine Attraktion, bei der man den ganzen Weg von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokoladentafel sehen kann. Dazu kann man sich seine eigene Schokoladentafel belegen. 

 

Geschichte

Maestrani wurde 1852 vom Italiener Aquilino Maestrani gegründet. Es war ein Familiengeschäft und nur reichere Leute konnten Schokolade kaufen. Er exportierte die Schokolade in verschiedene Länder und somit wurde er zum beliebtesten Lieferanten des italienischen Königs. Sie erwarben ein grosses Gebäude in St. Gallen und erstellten immer mehr neue Kreationen. 1998 kauften sie Munz und zogen nach Flawil.

Die Produktion von der Schokolade beginnt in Peru. Dort werden die Kakaobohnen von der Frucht getrennt und fermentiert. Danach werden die Kakaobohnen vierzehn Tage lang in der Sonne getrocknet. 

Daher kommt das Zitat „Wer die Welt mit den Augen eines Schokoladenliebhabers betrachtet, der erkennt wahre Schönheit und Glück.“ In einem späteren Zeitpunkt werden die Bohnen sortiert und anschliessend in die Schweiz exportiert. In der Schweiz werden die Bohnen in ein Pulver verarbeitet. Nachdem wird das Pulver mit Milch in einer Maschine bei gleicher Temperatur umgerührt. Somit entsteht eine cremige Masse. Anschliessend ist die Schokolade bereit, sich in eine der vielen Kreationen, z.B. in Haselnuss-, Himbeeren, zu verwandeln.

Die Schokoladenfabrik ist ein beliebtes Ausflugsziel. Jährlich werden 3‘500 Tonnen Schokolade produziert. Während der Führung in der Fabrik kann man lernen, wie die eigentliche Produktion aussieht. Man lernt auch die wichtigsten Schokoladeprodukte kennen wie Minor, Munz. Eine Führung dauert ungefähr 1,5 Stunden. Dabei kann man so viel Schokolade probieren, wie man möchte. Mir hat der Besuch in Maestrani sehr gut gefallen.

 

1 Kommentare

Das scheue Reh

(NI)

Man sagt, Rehe sind sehr scheue Tiere. Sie zeigen sich manchmal im Wald, am Waldrand oder auf kleinen Lichtungen. Wieso ist das so?

 

Scheu oder vorsichtig?

Sie sind eigentlich gar nicht so scheu, wie man ihnen nachspricht. Sie halten sich nur fern von den Menschen. Sie können über grosse Distanzen Gerüche wahrnehmen. Eine grosse Gefahr für sie sind Autofahrer und Jäger.

Die kleinen Rehe verstecken sich auch gerne im hohen Gras. Hier kann der Mähdrescher des Bauern zum Tod führen.

 

Über das Reh

Das Reh ist ein Säugetier. Das Männchen heisst Rehbock und das Weibchen heisst Ricke oder Geis. Mann sieht nicht sehr oft Rehe, weil sie in den Wäldern leben. Sie verstecken sich sehr gut. Das Jungtier nennt man Rehkitz oder einfach nur Kitz. Ihr Fell ist mit weissen Punkten bedeckt und vor Feinden gut getarnt. Ausgewachsene Rehe werden über einen Meter lang, ihre Schulterhöhe kann bis zu 84 Zentimeter betragen. Das Gewicht liegt etwa zwischen 10 und 30 Kilogramm. Rehe essen Gräser, Knospen und verschiedene Kräuter.

 

Rehe und Hirsche sind sehr beliebt

Da Rehe sehr niedlich sind, werden sie sehr gerne in Kinderbüchern oder Filmen verwendet. Es gibt sehr viele bekannte Geschichten. Zum Beispiel Rudolf. Er ist ein Hirsch vom Weihnachtsmann oder der Film Bambi. Bambi ist eigentlich ein junger Weisswedelhirsch.

0 Kommentare

Der süsse Marienkäfer

(NI) Die Marienkäfer sind sehr süsse Tiere. Viele denken, dass man das Alter der Marienkäfer an ihren Punkten zählen kann oder je mehr Punkte ein Marienkäfer hat, desto mehr Glück sie bringen.

Das alles stimmt aber nicht. Die Punkte zeigen an, zur welcher Art sie gehören. Es gibt etwa 4000 Arten von Marienkäfer. Sie leben am liebsten im Grünen. Marienkäfer essen am liebsten Blattläuse. Das ist für die Bauern sehr praktisch. Marienkäfer können bis zu 3 Jahre alt werden. Ich kenne eigentlich niemanden, der sagt, ich habe Marienkäfer nicht gerne. Marienkäfer haben eine sehr komplizierte Art ihre Flügel zu öffnen. Aber das kann ich selber nicht erklären. Also, vielleicht habt ihr etwas über die Marienkäfer dazugelernt.

mehr lesen 0 Kommentare